Doppelzimmer

Jetzt Zimmer reservieren

Posthornlogo

Hotel

Fürstenfeldbruck, Tradition zwischen München und den Bergen

Das Hotel zur Post ist ein Traditionshaus in Fürstenfeldbruck bei München. Nur wenige Schritte vom Ufer der Amper entfernt und umgeben vom historischen Kern der Stadt, ist das Hotel zur Post eine Institution am Platz. Seit über 400 Jahren bewirtet die Familie Weiss Gäste in Fürstenfeldbruck und bis zum heutigen Tage hat sich nichts an der persönlichen, familiären Atmosphäre des Hauses geändert. Die Münchner Innenstadt, mit ihren vielen berühmten Sehenswürdigkeiten, ist von unserem Standort aus in rund 25 Minuten Fahrt mit dem Auto zu erreichen. Darüber hinaus verfügt Fürstenfeldbruck über eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr Münchens, mit der S-Bahn der Linie S4.

Unsere Zimmer
Bei direkten Buchungen über die homepage
werden  5% Ermäßigung gewährt

Ab 8 Personen gewähren wir Ihnen 20% auf unsere regulären Preise.
(nach Verfügbarkeit)

Viele gute Gründe das Hotel zur Post zu besuchen
Parkplätze bei Übernachtung inklusive

Alteingesessenes Hotel in Fürstenfeldbruck

Genuss & Tradition direkt vor den Toren Münchens
Gesundes Frühstück
Frühstück

Zu einem gelungenen Aufenthalt in unsere Haus gehört ein ausgewogenes und schmackhaftes Frühstück. Genießen Sie unser morgendliches Buffet mit vielen frischen Zutaten, leckerem Gebäck und aromatischem Kaffee. So starten unsere Gäste gut gestärkt in den neuen Tag.

Louis Philipp
Chronik des Hotels

Das Hotel zur Post ist ein Haus mit über 400-jähriger Geschichte in Fürstenfeldbruck. Schon die ersten Generationen der Familie Weiss, die noch heute das Hotel betreibt, waren hier als Gastwirte tätig und versorgten die Bevölkerung des historischen Städtchens mit Post und Wein.

Kloster Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbrucks Geschichte beginnt als direkte Verbindung zwischen München und Augsburg mit einer dazugehörigen Poststation. Die Nähe zu den Städten München, Augsburg und Landsberg machen Fürstenfeldbruck seit jeher zu einem wichtigen Knotenpunkt. Seit 1972 herrscht auch Anschluss an den Münchner S-Bahn Verkehr.

Doppelzimmer
Unsere Arrangements

Mit unseren Arrangements ist es ganz leicht einem für Sie besonderen Menschen eine Freude zu bereiten oder sich gemeinsam mit Freunden und Familie einen schönen Tag zu machen. Ob Romantik pur, Sightseeing oder Radltour. Wir bereiten alles perfekt für Sie vor.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hotel zur Post Fürstenfeldbruck 1700

Geschichte des Hotels

Das Romantik Hotel zur Post Fürstenfeldbruck

Das Hotel zur Post in Fürstenfeldbruck, geht zurück auf die Gründung durch die seit über 400 Jahren vor Ort ansässige Wirtsfamilie Weiss. Bis zum heutigen Tage wird das Haus in Familienhand geführt und das bekommen die Gäste durch die heimelige und persönliche Atmosphäre zu spüren. Buchen Sie jetzt im Hotel zur Post und werden auch Sie Teil der altehrwürdigen Geschichte unseres Hauses.

Hotel seit 1682

Die Chronik
1969 Ludwig Weiss

Ausgebildet im Hotelfach im In- und Ausland. 1991 Erhalt des ‚Schweizer Hotelier-Diploms‘. Seit 1999 führt er den Betrieb, gemeinsam mit seinen Eltern.

1943 Ludwig Weiss

Nach Ausbildung im Hotelfach und der Landwirtschaft führt er seit 1968 den Betrieb. Umfangreiche Neubauten und Renovierungen des gesamten ‚Postbesitzes‘.

1909 Ludwig Weiss

Hotelbesitzer und Dipl.-Landwirt, gab dem Haus durch fortwährende Renovierungen und Umbauten neuzeitliche Form und Ansehen, weit über die Landesgrenzen hinaus. Er war langjähriges Mitglied des Stadtrates und Kreistages. Den Gutsbetrieb stellte er auf rationelle Arbeitsweise um.

1843 Ludwig Weiss

Königlich-Bayerischer Posthalter. Über 30 Jahre Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Erbauer des heutigen Gasthofes im Jahre 1872.

1801 Ludwig Erasmus Weiss

Königlich-Bayerischer Posthalter. Gleich seinem Vater, Mitglied des Bayerischen Parlaments.

1764 Louis Philipp Weiss

Kayserlicher Reichsposthalter und Poststallmeister von Bruck und München.
Hauptmann der Nationalgarde, während der napoleonischen Kriege. Retter der Klosterkirche Fürstenfeld. Mitglied der 1. Bayer. Ständeversammlung. Hohe Auszeichnungen und Belobigungen zeugen von der Achtung, die er genoss.

1712 Franz Jakob Weiss

Kayserlicher Reichsposthalter, Weingastgeber, Träger des Verdienstordens von Kaiser Karl VII.

Er ertrank auf einem Dienstritt nach München, am Allerheiligentag 1767, in der Amper.

Schöner Barockgrabstein an der Brucker Pfarrkirche; sein Portrait ist im Deckengemälde der Brucker Pfarrkirche St. Magdalena abgebildet.

1682 Bernhard Weiss

Kayserlicher Posthalter. Erwerbung der Besitzung ‚Oberhaus‘.

1645 Paul Weiss

Churfürstlicher Posthalter, Weingastgeber. Bruder des berühmten Abt Leonhard II. von Wessobrunn.

1615 Johann Weiss

Kirchenprobst, Marktsvierer, Steuereinnehmer, Weingastgeber. Sein Portrait und Tagebuch werden als Kostbarkeit im Familienarchiv aufbewahrt. In seine Zeit fällt die Erwerbung des ‚Weyerhaus‘.

1590 Michael Weiss

Michael Weiss kaufte 1620 das Haus am Martkplatz in Fürstenfeldbruck, das heute noch als Gaststätte betrieben wird. Seine Vorfahren lebten nachweisbar seit 1270 als Fischmeister am Starnberger See.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.